Elektrotechnik im Haus: Was wirklich funktioniert (und was teuer wird)

Verständlich geplant statt teuer repariert

Wallbox, Photovoltaik, Smart Home & Elektroinstallation – verständlich erklärt aus der Praxis eines Fachbetriebs.

Konzepte mit Weitblick

Elektrotechnik, die im Alltag funktioniert

Technisch durchdacht

Berücksichtigung von Netz, Last & Zukunft

Ein- & Mehrfamilienhäuser

Skalierbare Lösungen statt Einzellösungen

Viele Systeme wirken einfach, sind in der Praxis aber stark abhängig von Hausanschluss, Lastverteilung und technischer Planung. Genau hier entstehen die meisten Fehler.

Wallbox im Mehrfamilienhaus

Leistung, Lastmanagement & Netzanschluss

Photovoltaik & Speicher

Eigenverbrauch, Speicher & Wirtschaftlichkeit

Typische Elektroprobleme

Die Sicherung fliegt oder die Waschmaschine streikt?

In Mehrfamilienhäusern liegt der Hausanschluss typischerweise zwischen 50 und 120 kW – abhängig von Anzahl der Wohneinheiten und Auslegung nach Gleichzeitigkeitsfaktor.
Ohne Lastmanagement sind oft nur 2-4 Fahrzeuge gleichzeitig sinnvoll ladbar.

Lösung:
Ein dynamisches Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung automatisch auf alle Fahrzeuge.

Spätestens wenn:

  • kein FI-Schutz vorhanden ist
  • Sicherungen regelmäßig auslösen
  • Leitungen oder Verteilungen veraltet sind

Gerade Anlagen aus den 70er–90er Jahren haben oft sicherheitstechnische Defizite.

Der Internetanschluss endet am Hausanschlusspunkt – nicht im ganzen Haus.
Ein einzelner Router deckt selten mehr als 60-80 m² ab.

Typische Ursachen:

  • schlechte Router-Position
  • fehlende Netzwerkkabel
  • zu wenige Access Points

Lösung:
Strukturierte Netzwerkplanung statt „Router hinstellen“.

Wirtschaftlich wird eine PV-Anlage meist ab 30-40% Eigenverbrauch interessant – abhängig von Strompreis, Einspeisevergütung und Anlagengröße.
Mit Speicher, E-Auto oder Wärmepumpe sind 50-70% realistisch.

Funkbasierte Systeme stoßen bei größeren Gebäuden oft an Stabilitätsgrenzen, während kabelgebundene Systeme wie KNX langfristig stabiler sind.